Wissenswertes zum Mountainbike

Zahlen, Daten, Fakten

Mountainbikes sind die klassischen Offroad-Bikes und somit eher Sportgeräte als Verkehrsmittel. Schotter- und Waldwege, lose und matschige Beläge, Trails und angelegte Bikeparks – das Mountainbike ist da zuhause, wo befestigte Straßen enden. Dank breiter Lenker, Stollenreifen und Federelementen trotzen sie widrigsten Bedingungen.

Wissenswertes zum Rennrad

Zahlen, Daten, Fakten

Ein klassisches Rennrad ist ein schnelles, sehr leichtes Sportgerät für die Straße mit aerodynamischer Bauweise, schmalen Reifen und Felgen, sowie dem sogenannten Bügellenker, der verschiedene Griffpositionen erlaubt. Zur Grundausstattung gehören weder Schutzbleche noch Gepäckträger, dafür aber Trinkflaschenhalterungen am Rahmen. Mittlerweile gibt es auch city- und alltagstaugliche Rennräder mit etwas breiteren, profilierteren Reifen, die – unter Beibehaltung der typischen Sitzposition – mehr Komfort, Vielseitigkeit und Ausstattung bieten.

Egal ob Rennsport-Profi oder Hobbysportler, mit dem schnellsten nichtmotorisierten Zweirad lassen sich dank starkem Vortrieb und guter Aerodynamik auf der Straße oder der Rennbahn beachtliche Entfernungen überwinden. Ein Rennrad eignet sich perfekt als Trainingsgerät oder – je nach Modell – auch als schnelle Fahrrad-Alternative für den Alltag.

Cityrad Guide

Zahlen, Daten, Fakten

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Da der Preis abhängig von Bruttogehalt und Steuerklasse ist, wird er immer individuell berechnet. Der Leasingpreis (Laufzeit 36 Monate) ist immer bis zu 40% günstiger als ein Privatkauf.

Wissenswertes zum E-Bike

Wie funktioniert ein E-Bike?

Wissenswertes zum Trekkingrad

Zahlen, Daten, Fakten
Vielseitig, zuverlässig, sportlich, aber dennoch bequem – diese Eigenschaften beschreiben ein Trekkingbike perfekt. Die Zweirad-Allrounder, im englischen auch All-Terrain Bike genannt, sind die Alleskönner unter den Fahrrädern: ausgestattet mit Mountainbike-Features, sportlicher als ein City-Rad und bequemer als ein Rennrad. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gehören Lichter und Reflektoren ebenso zu Standardvollausstattung wie Schutzbleche und ein bequemer Sattel. Trekkingräder sind häufig mit einem Gepäckträger und Befestigungspunkten für zusätzliche Gepäcktransportmöglichkeiten ausgestattet und besitzen trotz einer recht aufrechten Sitzposition eine gewisse Sportlichkeit.
Das Einsatzgebiet des vielseitigsten Fahrradtyps ist breit gefächert. Ob für den Weg zur Arbeit oder in den Biergarten, das hochwertige Alltags- und Freizeitrad ist verkehrssicher und City tauglich. Dank profilierter, mittelbreiter Reifen, in der Regel 28 Zoll, eignet es sich auch perfekt für längere Ausflüge und Fahrradtouren in leichtem Gelände (Schotter, Waldwege).
Der größte Vorteil ist die Kombination aus Vielseitigkeit und hohem Komfort. Pendeln, Touren, Bikepacking, unbefestigte Wege – das Trekkingbike ist ein universeller Alleskönner. Die natürliche, aufrechte Körperhaltung bietet eine gute Übersicht; der bequeme Sattel sorgt für Wohlbefinden.

Rahmen und Gabel: Meist aus Aluminium oder Stahl – für ein perfektes Verhältnis von hoher Stabilität und möglichst geringem Gewicht.

Bremsen: Felgen- oder Scheibenbremsen – wobei sich Scheibenbremsen inzwischen immer mehr verbreiten, da sie auch bei Dreck und Nässe für eine konstante Bremsleistung sorgen.

Schaltung: Sportliche Fahrer, die auch bergige Touren machen, sollten die leichtere Kettenschaltung mit hoher Übersetzungsbandbreite (bis zu 30 Gänge) wählen. Wer es ruhiger angehen lässt und keine regelmäßige Wartung möchte, ist mit der Nabenschaltung gut beraten. Vorteil: Die eingekapselte Schalttechnik lässt Schmutz und Wasser keine Chance. Nachteil: Weniger Gänge (ca. 7-14) und ein geringerer Wirkungsgrad.

Hintergrundinformationen zum E-Bike

E-Bikes sind Fahrräder mit Rückenwind

Ein E-Bike ist ein Fahrrad mit Motorunterstützung – ein Pedelec (Pedal Electric Cycle). Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie E-Bikes genannt. Bei E-Bikes unterscheidet man Pedelecs (Motorenunterstützung bis 25 km/h), die rechtlich als Fahrrad gelten und S-Pedelecs (Motorenunterstützung bis 45 km/h), die als Kleinkrafträder zugelassen sind. Wie bei einem Mofa benötigt man einen Führerschein, Kennzeichen, Rückspiegel und Helm – und man darf nicht auf Radwegen fahren.

E-Bikes gibt es für jeden Einsatzzweck – vom E-City Bike, das sich dank tiefem Einstieg, bequemer Sitzposition, Gepäckträger & Co. perfekt für die Stadt eignet bis zum vielseitigen, für längere Radtouren optimierten E-Trekkingrad, dem sportlichen E-Mountainbike und E-Cargo Bikes, die lässig Einkäufe oder Kinder transportieren. Außerdem: E-Falträder und E-Liegeräder. 

Die meisten E-Bikes besitzen Akkus mit einem Energiegehalt von 250 bis maximal 700Wh. Je höher der Wert, desto mehr Kilometer können mit einer Akkuladung zurückgelegt werden. Aber Achtung: Mit zunehmendem Energiegehalt steigt das Gewicht der Akkus deutlich an. E-Bike Akkus können an einer normalen Steckdose aufgeladen werden – je nach Modell direkt am Fahrrad oder separat. Eine vollständige Akkuladung dauert je nach Größe zwischen 1,5 und 4,5 Stunden. Je mehr Wattstunden der Akku eines E-Bikes hat, desto größer ist die Reichweite. In der Praxis spielen jedoch weitere Faktoren eine Rolle: der gewählte Unterstützungsmodus, das Gewicht des Fahrers, die Beschaffenheit des Untergrunds, die Anzahl der Anfahrten, die Häufigkeit und Länge von Anstiegen, die Trittfrequenz und die Anzahl verbundener Geräte (Bordcomputer, Handy, Licht, etc.). 

Im Alltag schafft ein E-Bike mit 500Wh-Akku mindestens 60-80km. E-Mountainbiker können mit dem gleichen Akku je nach Unterstützungsmodus und Strecke mit einer Reichweite von 30-60km rechnen.