Rad statt Rücken: So bleiben Sie gesund

Rad statt Rücken: So bleiben Sie gesund

Die Zahl der Krankschreibungen hat im ersten Halbjahr 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Mit 4,4 Prozent war dieser so hoch wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Krankenkasse DAK Gesundheit. Bereits im Jahr 2014, in dem weniger Krankschreibungen gemeldet wurden, beliefen sich die damit verbundenen Umsatzausfälle deutscher Unternehmen auf 54,5 Mrd. Euro.

Sitzen ist Krankmacher Nr. 1

Der Mensch ist nicht für langes und ständiges Sitzen gemacht. Und trotzdem verbringen die meisten von uns ihren Tag überwiegend in dieser Haltung. Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, verlängert die Zeit im Sitzen um ein Weiteres und verschenkt eine nötige Chance für mehr Bewegung. Die Folge sind Rückenbeschwerden, Übergewicht und ein erhöhtes Risiko für Herz-/ Kreislauferkrankungen.

Auch psychischen Leiden, der zweithäufigsten Ursache für Krankschreibungen, ließe sich mit einem Mehr an Bewegung entgegenwirken. Im Gegensatz zum Stressfaktor Autoverkehr schreiben Fachleute beispielsweise dem Radfahren „aufgrund seiner gleichmäßigen, zyklischen Bewegungsform eine massiv entspannende Wirkung“ zu. In Folge werden sogenannte „Stressoren“ abgebaut – eine emotionale Harmonie und ein positives Körpergefühl breiten sich aus, häufig schon nach einer kurzen Fahrt. Regelmäßiges Radeln ist Balsam für die Seele und tut auch den Atemwegen gut, deren Erkrankung die dritthäufigste Ursache für Krankschreibungen darstellt.

Balsam für Körper und Seele: Radfahren hält gesund.

Wohltat für Körper und Seele: Radfahren hält gesund.

Jetzt umsatteln: Dienstrad statt Dienstwagen

Die Arbeitgeber tragen Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Viele Firmen haben dies zum Glück erkannt. Sie nehmen sich dem Wohlbefinden ihrer Belegschaft aktiv an und bieten gesundheitsfördernde Alternativen zum Dienstwagen an.

Eine Vorreiterrolle nehmen unter anderem der Automobilzulieferer REHAU, die Verlagsgruppe Random House und der Medien-Dienstleister arvato ein: Sie stellen ihren Mitarbeitern über company bike solutions Diensträder für den Arbeitsweg und die private Nutzung zur Verfügung und bieten damit einen Anreiz für mehr Bewegung. Die Fahrräder werden per Gehaltsumwandlung finanziert. Dank steuerlicher Vorteile sparen die Mitarbeiter damit bis zu 40 Prozent im Vergleich zum Kauf im Handel.

Individuelle 360°-Betreuung statt „Eines für Alle“

Im Mittelpunkt des Dienstradprogramms von company bike solutions steht die Rundumbetreuung jedes einzelnen Mitarbeiters, die von der Beratung bei der Fahrradwahl über die fachmännische Einstellung bis hin zum Reparaturservice reicht. Denn nicht jeder Fahrradtyp ist für jeden Anspruch gleich gut geeignet. Liegt der Fokus auf kurzen Fahrten oder langen, liegt die sportliche Komponente im Vordergrund oder eher die flexible Nutzung? Ebenso wichtig ist die fachmännische Einstellung des Fahrrads, die company bike solutions im Rahmen des Dienstradprogramms durchführt, denn für Rücken und Knie sind die korrekte Sattel- und Lenkerhöhe überaus wichtig.

Sind die Fahrräder im Einsatz, werden sie regelmäßig durch company bike solutions gewartet und falls nötig repariert. Das alles passiert direkt vor Ort auf dem Firmengelände und ist mit keinerlei Aufwand für die Unternehmen verbunden. Komfortabler lässt sich ein Dienstradprogramm in mittelständischen und Großunternehmen nicht umsetzen, denn während andere Anbieter lediglich als Vermittler der Fahrräder fungieren, wickelt company bike solutions die gesamte Implementierung des Dienstradprograms im Unternehmen ab. Damit ist company bike solutions der einzige 360°- Serviceanbieter am Markt.

Ein fachkundiger Dienstleister wie company bike solutions, der zudem eine große Auswahl an Modellen anbietet, kann den Spaß am Fahrradfahren und den Nutzen für den Arbeitgeber maximieren. Vielleicht zeigen sich die Effekte ja darin, dass die firmeninterne Statistik zum Krankenstand im Jahr 2017 wesentlich niedriger liegt als die der DAK? Ein Ziel, das Dank Dienstrad mit Sicherheit zu meistern ist.

1 Comment
  • John
    Antworten
    Posted at 12:30, 4. Oktober 2016

    Funktioniert das auch ohne Leasing?

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Fahrradleasing – so leicht geht’s:

Was seit Jahren für Dienstwagen gilt, ist nun auch für Fahrräder möglich – Dank Gehaltsumwandlung und 1%-Regel.

Ihr Unternehmen stellt dem Mitarbeiter ein Company Bike seiner Wahl zur Verfügung. Der Mitarbeiter zahlt die monatliche Leasingrate über sein Bruttogehalt und versteuert nur 1% des UVPs seines Company Bikes als geldwerten Vorteil.

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