Fit mit Fahrrad: Schlagen Sie lästigem Pendeln ein Schnippchen

Fit mit Fahrrad: Schlagen Sie lästigem Pendeln ein Schnippchen

„Pendeln kostet nicht nur Geld und Nerven, sondern auch Lebenszeit: 22 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind zwischen 30 und 60 Minuten pro Strecke unterwegs. Dazu kommen fünf Prozent, die länger als eine Stunde bis zum Arbeitsplatz brauchen. Das Ganze dann noch einmal auf dem Weg in den Feierabend, zur Familie, zu Freunden“ ist auf Zeit online zu lesen.

Deutschland – eine Nation der Pendler? Diesen Rückschluss lässt zumindest die zitierte Erhebung des Statistischen Bundesamtes zu:

 

Zeitverlust Arbeitsweg

Pendeln kostet jedem zweiten Arbeitnehmer täglich 10 bis 30 Minuten.
Quelle: Statistisches Bundesamt / Zeit online

 

Freiwillig verbringen wohl nur die Wenigsten mehrere Stunden pro Tag in Bahn und Auto. Es sei die moderne, hochspezialisierte Arbeitswelt, die Mobilität erzwingt. Und hier ist mit Sicherheit was dran.

Die Wahl der Verkehrsmittel hängt dabei stark von der jeweiligen Region ab, so Zeit online.  Auf dem Land sind 72 Prozent auf den eigenen Pkw angewiesen, in Ballungsräumen 49 Prozent mit Auto und Zweirad unterwegs. 32 Prozent nutzen öffentliche Verkehrsmittel.

 

Pendlerbewegung proportional zur Attraktivität der Region

Analysiert man die Pendlerbewegungen, lassen sich höchst interessante Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Attraktivität der Regionen ziehen. Kaum überraschend: Die Stadt München zieht extrem viele Pendler an. Verantwortlich ist der Mix aus attraktiven Firmen und schmerzhaft hohen Wohnungsmieten, der die Arbeitnehmer mehr und mehr ins Umland zwingt.

 

Berlin: Langes Pendeln trotz Wohnsitz in der Stadt

Mit einer Fläche von knapp 900 km² und 12 Bezirken beherbergt auch Berlin Tausende Pendler. Die weiten Distanzen innerhalb der Stadt führen schnell zu Arbeitswegen von einer halben Stunde und mehr. So auch in Hamburg: Jeder dritte Beschäftigte lebt in den angrenzenden Bundesländern Niedersachsen oder Schleswig-Holstein.

 

Fahrradpendler sparen sich das Fitnessstudio

Das Pendeln gehört zum modernen Arbeitsalltag, damit müssen wir uns abfinden. Es muss allerdings keine tote Zeit sein, die wir gelangweilt mit dem Smartphone vor dem Gesicht in überfüllten S-Bahnen verbringen. All jene, die fit bleiben und ihren Arbeitstag aktiv und entspannt an der frischen Luft starten möchten, sollten auf das Verkehrsmittel Fahrrad setzen.

Laut Achim Schmidt von der Deutschen Sporthochschule Köln können sich Fahrradpendler glatt das Fitnessstudio sparen: „Wer drei- bis viermal pro Woche 30 bis 45 Minuten radelt, hat alles für seine Gesundheit getan. Fahrradfahren ist gut für das Herz-Kreislauf-System, stärkt die Muskulatur in Beinen, Gesäß, Rücken und Nacken und hält den Bewegungsapparat in Schuss“. Wer fleißig strampelt verbrennt laut Schmidt viele Kalorien und erreicht sehr schnell eine Grundfitness, die bleibt.

 

Keine Lust auf Fitnesstudio? Fahrradfahren tuts auch.

Keine Lust auf Fitnesstudio? Regelmäßiges Fahrradfahren tuts auch.

 

Ist der Arbeitsweg zu weit und anstrengend, bieten sich trittkraftverstärkte Pedelecs oder E-Bikes an. Mit Schweißflecken am Schreibtisch zu sitzen ist also passe.

 

Win-Win-Lösung Dienstrad

Besonders komfortabel wird es, wenn der Arbeitgeber das Konzept Dienstrad unterstützt und seiner Belegschaft für den Arbeitsweg Firmenfahrräder zur Verfügung stellt. Dank Gehaltsumwandlung erhalten die Arbeitnehmer ihr Wunschrad so um bis zu 40 Prozent günstiger als im Geschäft. Ein Gewinn für beide Seiten: Die Unternehmen verfügen über ein attraktives Incentive-Programm, das die Mitarbeiter motiviert und fit hält. Die Arbeitnehmer erhalten kostengünstig ein Top-Fahrrad für Arbeitsweg und Freizeit und fördern durch regelmäßige Fahrten ihre körperliche und mentale Gesundheit.

Der Zeitaufwand fürs Pendeln muss keine verschenkte Lebenszeit sein. Mit dem richtigen Verkehrsmittel lässt sich selbst der Arbeitsweg für ein Plus an Wohlbefinden und Fitness nutzen. Probieren Sie´s aus!

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