Die ZEIT fordert heute ein Umdenken der Unternehmer für Pendler

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Die ZEIT fordert heute ein Umdenken der Unternehmer für Pendler

„Arbeitgeber sollten sportliche Aktivitäten ihrer Mitarbeiter tagsüber fördern.“ Das schreibt heute der Pendler und Journalist Claas Tatje in der ZEIT. Und er hat natürlich Recht. Der Autor berichtet aus eigener Erfahrung: sein Arbeitsleben lässt ihm zu wenig Zeit für Sport. Die einzige Chance für eine regelmäßige sportliche Betätigung sieht er in der Nutzung der Pendlerstrecke. Er müsste nur auf das Auto verzichten. Und er zitiert Martin Halle, den ärztlichen Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der TU München: „Drei- bis viermal wöchentlich 30 Minuten Rad fahren verlängert das Leben eines gesunden Menschen um bis zu zehn Jahre.“ Andererseits kann das Pendeln in Auto und öffentlichem Nahverkehr so anstrengend sein, wie das Fliegen in einem Kampfjet“.

Und so wünscht sich der ZEIT-Autor, dass „Arbeitgeber mal auf die Idee kämen, die sportlichen Aktivitäten ihrer Mitarbeiter tagsüber zu unterstützen. Das beginnt meist damit, ordentliche Duschen zur Verfügung zu stellen. In der ZEIT-Redaktion beispielsweise gibt es eine großzügige Kantine, in der morgens geschnittene Rohkost für Mitarbeiter bereitsteht, es gibt Einzelbüros für die Redakteure und dienstags eine Masseurin. Es gibt aber auch: die winzigste Dusche der Welt.“

Duschen können wir den Kollegen der ZEIT nicht bauen. Im Fliesenlegen sind wir einfach nicht besonders fit. Aber wie wäre es, wenn die Kollegen vom ZEIT-Verlag ihre Geschäftsführung mal auf die Idee brächten ein Mitarbeiterprogramm für Firmenräder aufzulegen.

Wie schreibt Claas Tatje: „Pendeln ist Privatsache. Mit der Folge, dass Sport Privatsache ist. Mit der Folge, dass Pendler weniger Sport treiben und häufiger krank sind als ihre Kollegen.“

Das muss nicht so sein. Wir kennen die Lösung. Und das ist doch mal ein gutes Rad, äh … einer guter Rat eines langjährigen ZEIT-Abonnenten, oder?

 

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